Saxon One

Der Beginn einer neuen Zeitmessung
Tutima_6420_01_Image
Tutima_6420_01_zoom
sshow_saxon_6420_02_Image
Tutima_6420_02_zoom

Die Saxon One ist das spektakuläre Highlight der neuen Tutima-Kollektion „Made in Glashütte“. In der markanten Edelstahluhr manifestiert sich die ganze Dynamik des Neuanfangs der Traditionsmarke. Sie ist sportlich und elegant zugleich, und trotz ihrer respektablen 44 Millimeter Durchmesser passt sie sich perfekt an jeden Unterarm an. Die Produktentwickler haben eine technisch überzeugende neue Kollektion geschaffen, die auf der BASELWORLD 2013 mit dem Saxon One Chronograph ihr Debüt gibt.

Variationen

Alle uhren

Einzigartige Ästhetik

So einfach lässt sich die Saxon One nicht in eine Kategorie einordnen, schon ihre Gehäuseform entzieht sich der gängigen Nomenklatur. Scharf gezogene Lichtkanten beherrschen die stählerne Architektur und trennen fein strichmattierte von polierten Flächen. Der dreidimensionalen, pyramidenförmigen Lünette gelingt ein harmonischer Übergang von den gespannten Kanten der quadratischen Gehäusebasis zum runden Glashaltering. Die verschraubbare Krone sitzt gut geschützt zwischen zwei geschwungenen Flanken, den leichtgängigen Großflächendrückern für die Chronographenfunktionen.

Unverwechselbare Technik 

Das mechanische Uhrwerk der Saxon One verfügt über einen automatischen Aufzug und bietet eine Gangautonomie von über 40 Stunden. Der von Tutima entwickelte Chronographenaufbau des Kalibers 521 unterscheidet sich von den meisten Kurzzeitmessern durch seinen Minutenzähler aus der Mitte. So können nicht nur die gemessenen Sekunden, sondern auch die Minuten an der übersichtlichen Feinminuterie am Zifferblattrand abgelesen werden. Lediglich der 12-Stunden-Totalisator ist – wie die permanent mitlaufende Kleine Sekunde – in einem kleinen Hilfszifferblatt untergebracht. Dieses Arrangement lässt Raum für eine 24-Stunden-Anzeige unter der „12“ sowie ein Datumsfenster neben der „3“. Das Uhrwerk sitzt stoßgeschützt und wasserdicht verpackt unter einem verschraubten Gehäuseboden mit Saphirglaseinsatz, um das elegante Finish der Werkoberflächen und des Aufzugsrotors sichtbar zu machen. Das leicht gewölbte Deckglas über dem Zifferblatt ist ebenfalls aus kratzfestem Saphir gefertigt. Durch die innenseitige Entspiegelung kommt das wahlweise anthrazitgraue oder opalinsilberne Zifferblatt mit seinen aufgesetzten Indexmarkern und den feinen Skalierungen detailscharf zur Geltung.

Das wie das Gehäuse aus polierten und strichmattierten Elementen komponierte Gliederband wird von einer Doppelfaltschließe mit seitlichen Entriegelungstasten geschlossen. Spezielle Endstücke stellen einen nahtlosen Anschluss an die kissenförmige Gehäusekontur her.