M2

Durch nichts zu erschüttern
sshow_M2_6450_01_Image_V2
sshow_M2_6450_01_zoom
sshow_M2_6450_02_zoom
sshow_M2_6450_02_Image
sshow_Tutima_6451_02_Image
sshow_Tutima_6451_02_zoom

Kompromisslose Funktionalität und unbedingte Zuverlässigkeit sind die Grundwerte eines professionellen Zeitmessinstruments. Der NATO-Chronograph von Tutima, die offizielle Dienstuhr der Deutschen Bundeswehr, hat sich über Jahrzehnte im weltweiten Einsatz hervorragend bewährt. Nun tritt die M2 an, um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen. Das massive Titangehäuse mit extra starkem Saphirglas und verschraubtem Boden schützt das mechanische Uhrwerk weitestgehend vor schädlichen Einwirkungen – und nun auch noch gegen magnetische Einflüsse.

Variationen

Alle uhren

Neue innere Werte

Auswirkungen magnetischer Felder auf die Ganggenauigkeit eines mechanischen Uhrwerks können, gelinde gesagt, verheerend sein. Um solche Störeinflüsse von vornherein auszuschließen ist das Chronographenwerk der neuen M2 umgeben von einer Kombination aus Weicheisen und Mu-Metall, einer weichmagnetischen Nickel-Eisen-Legierung. Auch in punkto Uhrwerktechnik vollzieht die M2 einen Generationswechsel. Im Gegensatz zur Tutima M1 mit dem Kaliber Lemania 5100 tickt in der M2 das neue Kaliber Tutima 521. Der Umbau des Zeigerwerks auf einen gut ablesbaren Minutenzähler aus der Mitte, wie er sich bei der M1 über Jahrzehnte bewährt hat, ist eine geschützte Tutima-Eigenentwicklung. Außerdem wurde durch das Arrangement Platz gewonnen für eine 24-Stunden-Anzeige wie beim Lemania 5100, die dem Träger bei Einsätzen unter Tage, unter Wasser oder im Weltall eine wertvolle Orientierungshilfe bietet.

Bewährte Funktionalität 

Ablesbarkeit und Bedienungsfreundlichkeit standen im Pflichtenheft der M2-Entwickler ganz oben auf der Liste. Stunden- und Minutenzeiger sowie Stundenmarker sind mit starker Leuchtmasse belegt, auch die roten Zeigerspitzen des Chronographen leuchten im Dunkeln lange nach. Die griffige Drehlünette der Modellvariante Pioneer ist mit bündig eingepassten gläsernen Leuchtkapseln und einem großen Merkpunkt bei der „12“ versehen, der das Ablesen auch bei völliger Dunkelheit erlaubt. An der Funktionalität der verschraubbaren Krone und der ins Gehäuse integrierten Großflächendrücker, die die M2 von ihrer Vorgängerin geerbt hat, gab es kaum etwas zu verbessern – jedoch sind die Chronographendrücker nun mit griffig profilierten Kautschukoberflächen versehen. Der wie das Gehäuse aus leichtem Titan gefertigte Boden ist mit der Silhouette eines Kunstflug-Doppeldeckers verziert und dichtet die Schale bis zu einem Druck von 30 bar (300 Meter Wassersäule) zuverlässig ab. Beide M2-Modellvarianten sind wahlweise mit einem Titan-Gliederband oder einem formschlüssig am Gehäuse befestigten Lederband erhältlich.

sshow_Tutima_6451_02_zoom
sshow_Tutima_6451_02_Image