Uhren

Made in Glashütte

Glashütte

Ursprung und Comeback

Ein Schritt zurück kann ein Schritt nach vorne sein: Mit der Rückkehr zu den Ursprüngen der Marke nach Glashütte ebnet Tutima neuen uhrmacherischen Visionen den Weg.

Handwerk mit Tradition

 

Im Mai 2011 feierte das traditionsreiche Familienunternehmen Tutima die Wiederaufnahme des Manufakturbetriebs am Gründungsort der Marke mit der Präsentation der Minutenrepetition Hommage, die in der neuen Tutima Manufaktur in Glashütte gefertigt wurde, als erste komplett in Glashütte entwickelte Minutenrepetition. Mehr als drei Jahre vergingen bis zur Vollendung dieser Komplikation, die aus mehr als 550 Einzelteilen besteht.

Mit ihrem akustischen Zeitsignal läutet die Tutima Hommage eine neue Ära ein: Die Marke Tutima ist wieder dort zu Hause, wo sie 1927 das Licht der Welt erblickt hat.

Im April 2013 präsentiert Tutima gleich vier komplett neue Uhrenfamilien: Saxon One, Grand Flieger, M2 und Patria. Hochwertige Modelle, welche der über 70jährigen Tutima-Profession folgen: Technisch-sportliche Zeitmesser mit Instrumentencharakter.

Langjährige Uhrmacherkompetenz bis ins Detail steckt in jeder Tutima. Die Kunst, auch das große Ziel im Blick zu behalten, hat das Familienunternehmen mit internationalem Renommee zuletzt mit dem beeindruckenden Neustart in Glashütte eindrucksvoll zur Schau gestellt.

Liebhaber feiner Uhren dürfen gespannt bleiben: Auf neue Pläne in der alten Heimat – und weitere spannende Premieren „Made in Glashütte“.

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Zeit mit Geschichte – Die Anfänge im Herzen der Uhrmacherkunst

Die Geschichte der Marke Tutima beginnt im sächsischen Glashütte: Ein legendärer Ort von Weltrang, als Uhrenstadt seit 1845. Read More


Mit der Gründung der Uhren-Rohwerke-Fabrik Glashütte AG (UROFA) und der Uhrenfabrik Glashütte AG (UFAG) 1926/27 startet der erst 27-jährige Dr. Ernst Kurtz die Produktion der ersten Glashütter Armbanduhren. Die Spitzenqualitäten erhalten die Marke Tutima – eine Ableitung vom lateinischen tutus, tutissima – was sicher, geschützt bedeutet.

Zum Meilenstein der Markengeschichte avanciert 1941 die letzte Entwicklung der UROFA-UFAG: der legendäre Zwei-Drücker-Fliegerchronograph „Tutima“.

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Aus Sachsen wird Niedersachsen

Während die Uhrenindustrie in Glashütte nach Kriegsende 1945 in Trümmern liegt, macht Dr. Ernst Kurtz das nahezu Unmögliche möglich.
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Mit unermüdlichem Unternehmergeist setzt er die Uhrenfertigung in Memmelsdorf/Unterfranken im Sinne seiner kompromisslosen Qualitätsphilosophie fort, gemeinsam mit ehemaligen Mitarbeitern aus Glashütte.
1951 verlagert Kurtz die Produktion nach Ganderkesee in Niedersachsen.

Eine unter strengen Glashütter-Grundsätzen ausgebildete Generation von Uhrentechnikern ist inzwischen herangewachsen. Es entsteht die „Nurofa – Norddeutsche Uhren-Rohwerkefabrik“. Für den Vertrieb ihrer Produkte wird die Firma „Tutima Uhren“ gegründet. Damit schreibt der traditionsreiche Name Tutima in Niedersachsen die Markengeschichte ohne Unterbrechung fort.

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Der Kreis schließt sich: Rückkehr nach Glashütte

Nach 66 Jahren ist Tutima wieder dort zuhause, wo alles begann. Am 12. Mai 2011 feiert das Unternehmen sein Comeback in Glashütte: mit einer neuen Manufaktur. Und mit einem Meisterstück, das es so in der 165-jährigen Glashütter-Uhrmachergeschichte noch nicht gegeben hat: die Tutima Hommage Minutenrepetition – eine Verbeugung vor dem Firmengründer Dr. Ernst Kurtz.

Nach 66 Jahren ist Tutima wieder dort zuhause, wo alles begann. Am 12. Mai 2011 feiert das Unternehmen sein Comeback in Glashütte: mit einer neuen Manufaktur. Und mit einem Meisterstück, das es so in der 165-jährigen Glashütter-Uhrmachergeschichte noch nicht gegeben hat: die Tutima Hommage Minutenrepetition – eine Verbeugung vor dem Firmengründer Dr. Ernst Kurtz.

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Ein Klassiker: Der legendäre Tutima Fliegerchronograph

Von oben betrachtet wirken viele Dinge ganz anders: noch besser. Denn erst wenn sie sich den Herausforderungen stellen darf, für die sie gemacht wurde, kann eine Fliegeruhr sich bewähren. Die Qualität einer Fliegeruhr war – in einer Ära lange vor der Entwicklung der computergesteuerten Cockpits – oft lebensentscheidend. Read More

Ausgestattet mit dem Zeug zum Klassiker

Viele Uhren aus der Historie des Fliegens wurden zum unverzichtbaren Begleiter, aber nur wenige schafften es zum Klassiker. Einer dieser legendären Klassiker ist der Tutima-Fliegerchronograph aus den 40er Jahren mit seinem charakteristischen Erscheinungsbild: der kannelierten Drehlünette mit dem rotem Merkpunkt und einem kontrastreichen Leuchtzifferblatt mit den markanten Leuchtzeigern.

Im Jahr 1945 sorgten die russischen Truppen für ein jähes Produktionsende. Jene Piloten, die nach Kriegsende noch im Besitz eines Exemplars waren, behüteten es als ein außergewöhnliches Stück Technologie- und Zeitgeschichte, begehrt in Sammlerkreisen.

Der Tutima Fliegerchronograph – eine Uhr mit großer Vergangenheit und Zukunft: Die aktuelle Grand Flieger-Linie von Tutima Glashütte/Sa. setzt im Jahr 2013 zum Senkrechtstart an und vereint moderne Technik mit den stilprägenden Elementen der Legende.

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Initiative & Engagement

Tutima Aktivitäten

Veröffentlicht im Juni 2014

Kieler Woche 2014

Verlässlichkeit, Beständigkeit, Präzision: Der norddeutsche Uhrenhersteller Tutima steht mit seinen robusten Zeitmessern für das, was bei harten Einsätzen gefragt ist. ...

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Veröffentlicht im August 2013

Die Tutima Academy of Aviation Safety

Wie macht man aus einem guten Piloten einen exzellenten Piloten? Indem man ihn dabei unterstützt, seine fliegerischen Techniken immer weiter ...

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Veröffentlicht im April 2013

Generation Glashütte

Ein Schritt zurück kann ein Schritt nach vorne sein: Mit der Rückkehr zu den Ursprüngen der Marke nach Glashütte ebnet ...

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Veröffentlicht im Februar 2013

Tutima. Partner der Luftfahrt.

Seit 2004 ist Tutima Partner des Deutschen Aero Clubs. Dem Dachverband der Luftsportler sind rund 11.000 Motorflugpiloten angeschlossen. Herausragende Piloten, ...

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Veröffentlicht im Januar 2013

Eine fliegende Vision. Und die Uhr dazu.

Einer außergewöhnlichen technologischen und fliegerischen Leistung kann man nur mit Respekt begegnen. Oder mit dem Bau von Fliegerchronographen. Mit dem ...

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Veröffentlicht im November 2012

Der Tresor am Handgelenk

Manchmal gibt es keine zweite Chance. Wenn Menschen im Flugzeugcockpit in extremen Situationen nur Sekundenbruchteile von den richtigen oder falschen ...

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